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Vordenker/innen im Rückblick – Die EYA Twitter Review


„We can’t solve problems by using the same kind of thinking we used when we created them.“ (Einstein). Die Probleme der Welt mit den Lösungen von gestern zu bewältigen funktioniert nicht! Weiterdenken, größer Denken, dafür steht der European Youth Award 2015. Eine kleine Review, geschrieben und getwittert von den TeilnehmerInnen.

 

 

Stand Up. Start Up. Scale Up. Das Motto steht für sich. Trau dich aufzustehen und etwas aus deiner Idee zu machen, wie es noch niemand vor dir gemacht hat. So oft die Zukunft der Welt auch aussichtslos wirken will, so sehr strahlt der Entwicklergeist über diesem Festival der Entrepreneure.  

 

Graz, UNESCO City Of Design und City of Human Rights, ist zum vierten Mal Heimatstätte des European Youth Awards (EYA). Die Landeshauptstadt wird für vier Tage zum Hotspot von jungen Entrepreneuren, also JungunternehmerInnen, die Digitalität dafür nutzen, um die Gesellschaft in einem Aspekt nachhaltig zu verbessern.

 

  Tag 1:

Vernetzung ist das Schlagwort der vertretenen Start-Ups hier in Graz. Die 13 besten Beispiele, wie man die Gesellschaft verbessern kann, werden zum viertägigen Festival eingeladen und können voneinander lernen.  

 

Das Aufbrechen von Denkmustern ist dabei essentiell. Paul Hughes, Direktor von Ten Meters of Thinking eröffnet nach den offiziellen Reden im Grazer Rathaus , mit mehreren Ideen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Menschen, die das Leben der Besucher verändern werden.

 

Tag 2:

„Improving society with Internet of Things (IoT)“. Wie schafft man es „intelligente Gegenstände“ so einzusetzen, dass sie die Gesellschaft unterstützen und das Alltagsleben erleichtern?  

 

Internationale Treffen, um internationales Wissen zu teilen:

 

   

 

Am Nachmittag entscheidet es sich. Wer liefert den besten Pitch auf der Bühne im Audimax der FH JOANNEUM Graz ab und wird „Overall Winner of the EYA“?

 

Aprendices Visuales, ein Projekt aus Spanien, möchte bei der Inklusion von Kinder mit Autismus helfen und entwickelt Lernhilfen.     


Aber bei aller Professionalität benötigt man auch eine kleine Auflockerung.

 

   

 

Weiterdenken, dort wo andere aufhören. Auch das Motto von City Trees, sie wollen mit Hilfe von Moos-Inseln die Luft in Städten verbessern.

 

Tag 3:

Lernen von denen, die wissen wie.    

 

Nun sind die StudentInnen am Zug. Jeweils eine internationale und nationale StudentInnengruppe haben die Gewinnerprojekte unter die Lupe genommen und auf Verbesserungspotenzial untersucht.

 

   

 

Zum krönenden Abschluss folgen die Siegerehrungen im Dom im Berg
.

 

   

 

Und der Sieger in den Kategorien „Social Impact Award“, Studierenden-Projekt national und international und „Overall Winner“ ist …

 

 

 


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